Leuchtturm Roter Sand
Zeittafel
Zusammenstellung durch Dr. Dirk Peters, Deutsches Schiffahrtsmuseum, Ergänzungen Dipl.-Ing. Rolf Seedorf und Manfred Schüler, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Fördervereins Rettet den Leuchtturm Roter Sand e.V. (Stand 21.09.2011 )
| 1878 | Vorschlag des preußischen Handelsministers an den Bremer Senat zur Auslegung eines 3. Feuerschiffes in der Außenweser. Vorschlag des preußischen Handelsministers an den Bremer Senat zur Auslegung eines 3. Feuerschiffes in der Außenweser. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gegenvorschlag des Tonnen- und Bakenamtes in Bremerhaven auf Errichtung eines festen Turmes am Rande des Roten Sandes dicht am Fahrwasser, da man die Bau-, Betrieb- und Unterhaltskosten wesentlich niedriger einschätzt als ein Feuerschiff. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 23. 08. 1878 | Auftrag an den Leiter der Hafenbaudirektion in Bremerhaven, Baurat Hanckes, einen Entwurf für einen festen Turm in der Außenweser anzufertigen. Der Entwurf sieht einen festen Unterbau vor, der auf einem eisernen Senkkasten (Caisson) ruht. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 15. 09. 1880 | Die Firmen Bavier, Kunz & Weiß aus Bremen (445.000 Mark) und Harkort aus Duisburg (480.000 Mark) reichen Angebote ein. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Winter 1880/1881 | Bau des eisernen Senkkastens im Kaiserhafen von Bremerhaven. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mai 1881 | Schleppen des Senkkastens auf die vorgesehene Position in der Außenweser. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| August 1881 | Beginn der Druckluftgründung und Absenken des Caissons auf etwa 22 m unter Niedrigwasser. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 13. Oktober 1881 | Zerstörung des Senkkastens durch eine Sturmflut, da der Caisson nur ungenügend ausbetoniert ist und damit das Scheitern des 1. Gründungsversuches. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 07. 03. 1882 | Antrag von Baurat Hanckes, einen 2. Versuch für die Gründung eines festen Turmes in der Außenweser zu unternehmen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 31. 08. 1882 | Die bei der 1. Ausschreibung unterlegene Firma Harkort erhält jetzt den Auftrag mit einem Angebotspreis von 853.000 Mark. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Winter 1882/1883 | Bau des eisernen Caissons im Kaiserhafen von Bremerhaven. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mai 1883 | Schleppen des Senkkastens auf die vorgesehene Position, die sich etwa 1.000 m nördlich der alten Baustelle befindet. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mai 1884 | Beendigung des Absenkens des Caissons auf die erforderliche Tiefe und Ende der Gründungsarbeiten. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Juli 1884 | Beginn der Bauarbeiten an dem Turmschaft. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 23. 10. 1885 | Bauabnahme des fertigen Turmes durch Baurat Hanckes. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01. 11. 1885 00.00 Uhr | Zünden des Feuers und Inbetriebnahme des Leuchtturms „Roter Sand“. Die Lichtquelle besteht aus einem zweidochtigen Petroleumbrenner. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bis 1904 | wird zeitweilig als Lichtquelle eine elektrische Bogenlampe verwendet, deren Strom über ein Kabel von Wangerooge zugeführt wird. Wegen häufiger Unterbrechungen wird als Lichtquelle dann Petroleumglühlicht eingeführt. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Seit 1920 | Durch die Verschiebung der Sände und Fahrrinnen verliert der Leuchtturm Roter Sand etwas an Bedeutung, behält aber seine wichtige Funktion für die Außenweser und Jade. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1933 | Erhöhung der Steinschüttung, um dem Turm eine größere Standsicherheit zu geben. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nach 1945 | Umstellung des Feuers auf Propangas. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1947 | Erzeugung der elektrischen Energie mit Hilfe eines Dieselaggregates. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1953 | Durchrostungen der Stahlhaut im Niedrigwasserbereich festgestellt. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1953 – 1955 | Untersuchungen sämtlicher Stahlbauteile, des Mauerwerks, Betons und der Steinschüttung. Dabei werden schwere Schäden am Fundament festgestellt, die nur durch umfangreiche und schwierige Bauarbeiten zu beheben sind, um so die Standfestigkeit des Turms auf längere Sicht zu gewährleisten. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1958 – 1959 | Untersuchungen auf Standfestigkeit wegen Modernisierung und Verwendung für Radaranlage. Dabei werden Löcher im Stahlmantel und Salzwasser im Beton festgestellt. Der Sockel würde nicht die zusätzliche Last eines Radar-Deckes verkraften. Der Leuchtturm Roter Sand kommt somit nicht als Station der geplanten Radarkette in Frage, da er nicht stabil genug und außerdem für die moderne Seezeichentechnik und die erforderlichen Betrieb- und Sozialräume zu eng ist. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1961 – 1963 | Bau des Leuchtturms Alte Weser als Ersatzbau, der 3 km nord-östlich des Leuchtturms Roter Sand entsteht. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 09. 01. 1964 | Auszeichnung der Leuchtturmbesatzung mit der Goldmedaille für verdienstvolle Leuchtturmwärter. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01. 09. 1964 | Der Leuchtturm „Alte Weser“ nimmt seinen Dienst und die Funktion seines Vorgängers auf. Der Leuchtturm „Roter Sand“ verliert seine Funktion als Seezeichen, er zeigt jedoch ohne (Besatzung) nach wie vor das Quermarkenfeuer zum Fahrwasser „Alte Weser“ und das Gegenfeuer zum Leuchtturm „Hoheweg“. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| bis 1974 | Bauliche Unterhaltung durch das Wasser- und Schifffahrtsamt Bremerhaven. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Seit 1975 | Das Uhrwerk und die Nebelglocke des Leuchtturms Roter Sand, die von 1888 – 1964 ihren Dienst auf dem Turm versehen haben, bilden die Attraktion in der Abteilung Schifffahrtswege im Deutschen Schiffahrtsmuseum. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 16. 11. 1978 | Beschluss aller Fraktion der Bremischen Bürgerschaft über die Erhaltung des Leuchtturms Roter Sand. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1979/1980 | Erste Initiativen zum Erhalt des Turmes als Denkmal durch das Wasser- und Schifffahrtsamt in Verbindung mit den Denkmalschutzbehörden. Der Leuchtturm Roter Sand wird von den Landesdenkmalpflegern als ein „kulturgeschichtliches Denkmal von erheblicher Bedeutung“ eingestuft. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1981 | Genauere Untersuchungen der Sohlensicherung, Anforderungen zur Sanierung des Gründungskörpers. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1982 | Vorschlag zur Ummantelung des Caissons mit Beton oder Stahl, Bestandsaufnahme der noch vorhandenen Inneneinrichtung. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 22. 09. 1982 | Der Magistrat der Seestadt Bremerhaven gründet einen Rettungsfond zur Erhaltung des Leuchtturms Roter Sand. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1983 | Erste Erfassung der Kosten für die Fundamentsanierung durch das Wasser- und Schifffahrtsamt Bremerhaven. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1982 – 1983 | Das für den Turm zuständige Niedersächsische Amt für Denkmalpflege stellt den Leuchtturm „Roter Sand“ unter Denkmalschutz. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 11. 11. 1983 | Gründung des Fördervereins „Rettet den Leuchtturm Roter Sand e.V.“ in Bremerhaven und Eintragung ins Vereinsregister. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| November 1983 | Der Bundesminister für Verkehr als Eigentümer des Turmes gibt seine Absicht auf, das Oberteil des Turmes als Glied einer neuen Richtfeuerlinie nach Nordenham zu versetzen und plädiert für eine Erhaltung an Ort und Stelle. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1983 | Der Förderverein erhält Nachricht vom Bundesverkehrsministerium, dass der Turm vor Ort bleibt. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Frühjahr 1984 | Untersuchung über die Standsicherheit des Turmes, um genaue Aufschlüsse über die Sanierungskosten des Turmes zu erzielen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Juni 1985 | Buch „Leuchtturm Roter Sand“ erscheint. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 11. 11. 1986 | Feuer des Leuchtturms wird gelöscht. Turmaktivitäten des Wasser- und Schifffahrtsamtes Bremerhaven wurden eingestellt. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 30. 12. 1986 | Ausschreibung zur Instandsetzung des Fundamentes durch das Wasser- und Schifffahrtsamt Bremerhaven. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Dezember 1986 |
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat
700.000 DM für die Sanierung und weitere 500.00 DM für die Unterhaltung
genehmigt. Zusätzliche Beträge sind vom Land Niedersachsen (300.000 DM) zu
erwarten. Der Förderverein kann aus Spenden 100.000 D; beitragen. Damit ist die Finanzierung der ersten Sanierungsstufe gesichert. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01. 10. 1987 | Beginn der Sanierungsarbeiten im Unterwasserbereich durch das Wasser- und Schifffahrtsamt. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 01. 10. 1988 |
Überstülpen einer 110 t schweren Stahlmanschette. Kostenaufteilung:
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| 09. 10. 1987 | Übernahme des Leuchtturmes durch die „Deutsche Stiftung Denkmalschutz“. Die Stiftung erhält vom Bund 500.000 DM zur weiteren Bauunterhaltung. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1989 |
Kompletter Neuanstrich. Kosten 170.000 DM trägt die
Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Buch „Gerettet! Leuchtturm Roter Sand“ erscheint. Historische Untersuchung des Turmbauwerks durch die Arbeitsgruppe Altstadt aus Braunschweig. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ab 1989 | Halbjährige Bauwerkspeilungen (Bauwerksprüfung), Bauwerksüberwachung durch den Förderverein. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1989 | Klärung des Innen-Sanierungskonzeptes. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ab 1991 |
Bestandsaufnahmen durch den Förderverein. Verwaltungs- und technische Arbeiten, Zusammenstellungen, Kostenvoranschläge, Auftragsabwicklung, Abrechnungen, Besprechungen, Koordinierungsaufgaben, Schiffseinsätze regeln, Öffentlichkeitsarbeit usw. Laufend sind ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitglieder des Fördervereins bei Ausführung von Instandsetzungsarbeiten und bei Hilfeleistungen für Firmen auf dem Turm tätig. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1992 | Rettungs-, Signalmittel- und Werkzeug-Grundausstattung werden beschafft. Grundreinigung des Turmes, Ideenwettbewerb „Anlegedalben“, Zusammenstellung des Inventars als Katalog. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1993 | Möbel und Türen werden zum Restaurieren an Land gebracht. Instandsetzung des Schlafraumes (Wurmbefall des Holzes). | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1994 | Dichtungs- und Malerarbeiten, Reparatur der Eingangstüren, Polstererneuerung der Küchenbank, Telefonanlage erprobt. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1995 | Rostarbeiten, Telefonanlage verbessert, 2 Anlegedalben Durchmesser 80 cm gerammt. (Wettbewerbssieger ist die Firma Voss, Cuxhaven) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1996 | Entrostungs- und Anstricharbeiten, E-Leitungen erneuert, Tischlerarbeiten, Malerarbeiten im Schlafraum und in der Küche. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1997 | Tischler- und Malerarbeiten, Entrostungs- und Konservierungsarbeiten im Laternenbereich durch den Förderverein. Möbel und Türen zum Turm zurücktransportiert. Fußbodenbelag in der Küche erneuert. Kernbohrung für Abfluss (Nasszelle). Reparaturen an der Turmwandung und am Dach der Laterne. Begleitung einer Filmgesellschaft, weitere Dokumentationen. Weiteres Inventar beschafft, Mast aus Edelstahl aufgestellt, Küchenherd beschafft, zum Umbau an Fachfirma gegeben. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1998 |
Edelstahl-Rahmen für Wassertanks geliefert. Holzfußböden
in den Erkern erneuert, Außentür repariert und Nasszelle fertiggestellt.
Installation fertiggestellt, Laternenraum fertig (Förderverein), Wachraum
hergerichtet, Anstrich und Fußboden, Erweiterung der Solaranlage und
Einbau eines Windrades, Installation der Brandmeldeanlage, Notruftelefon
in allen Etagen, Anstrich des Laternenhauses (Förderverein).
Erprobungsfahrt mit Schlepper GOLIATH. Förderverein stockt das Stiftungskapital der „Stiftung Roter Sand“ in der Deutschen Stiftung Denkmalschutz um 25.000 DM auf. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 02. Juli 1999 | Erste Gästefahrt zum Leuchtturm Roter Sand | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Saison 1999 | In der ersten Saison im Jahre 1999 haben den Turm 310 Tages- und 49 Übernachtungsgäste besucht. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 2000 | Diverse Maler- und Duchtungsarbeiten am Turmschaft. 3. Wassertank eingebaut. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 2001 |
Der Leuchtturm Roter Sand erhielt einen neuen Außenanstrich . Windgenarator nach Ausfall generalüberholt.
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| 20. November 2001 | Bauwerkspeilung in Turmnähe | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 13. 12. 2001 | Förderverein stockt das Stiftungskapital der „Stiftung Roter Sand“ um weitere 15.000 DM auf. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 17. April 2002 | Bauwerkspeilung in Turmnähe | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 2002 |
Einbau und Finanzierung einer hölzener Sitzbank in der
Laterne des Hauptfeuers durch den Förderverein. Fender der Dalben repariert. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 10. - 14. Juli 2003 | Amateurfunker auf dem Leuchtturm Roter Sand hatten an 623 Funkkontakte 40 Länder u. a. Kanada und Japan. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Juli 2003 | Eine neue Elektro- und Brandanlage wurde in Betrieb genommen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sommer 2003/2004 | Die Ausstattung des Arbeitsraumes konnte weiter vervollständigt werden. Ein kleiner Wandschrank und ein Nachbau des Originalschreibtisch wurden auf dem Turm aufgestellt. Beton-reparaturen am Sockel im Sommer 2003 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 2004 | Fender an den Dalben ausgewechselt, Holz- statt Gummifender. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 2005 | Solarmodule ergänzt, 12 Volt-Anlage umfangreich erneuert, Windgenarator demontiert. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 2006 | Hölzerne Fender ausgebaut und stählerne eingesetzt. Stählerne Treppenstufen vom Erdgeschoß zum 1. Geschoß ausgewechselt. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 2007 | Neuer Innenanstrich im Wohnbereich des Turmes. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 2010 |
Ausstellung 125 Jahre Leuchtturm Roter Sand im Deutschen Schiffahrtsmuseum Leuchtturm wird von der Bundesingenieurkammer als "Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst" ausgezeichnet und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz wird eine Plakette überreicht, die demnächst noch am Leuchtturm Roter Sand angebracht wird. Band 7 der Broschüre "Historische Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland" unter dem Titel Leuchtturm Roter Sand | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 2011 | Keine Besucherfahrt zum Leuchtturm Roter Sand. Das Schiff der Bergungsschlepper BMS GOLIATH hat keine Zulassung mehr erhalten und wurde verschrottet. Ein Ersatzschiff stand nicht zur Verfügung. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Juli 2011 | Neuer Außenanstrich für den Leuchtturm Roter Sand | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Besucherverkehr: 1999 - 2010 |
Quelle: Deutsche Stiftung Denkmalschutz |